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ICH GARANTIERE VON MEINER SEITE HER FüR ABSOLUTE SICHERHEIT UND REINLICHKEIT! 

Ich bin mir meiner Verantwortung absolut bewusst! Es darf also davon ausgegangen werden, dass ich allergrössten Wert auf Hygiene und Sicherheit lege! Dafür garantiere ich!


Sämtliche Toys, die anal oder vaginal verwendet werden können, werden von mir nach jedem Gebrauch mit heissem Wasser und Seife gewaschen. Anschliessend wird alles, wirklich alles (Peitschen, Dildos, Lacklaken und und und) mit einem Spezialmittel eingesprüht (Einwirkungsdauer 1/2 Stunde), welches sämtliche Krankheitserreger (wie HIV- und Hepatitisviren, Scheidenpilze oder Darmparasiten) zusätzlich abtötet.


Nadeln sind in unterschiedlicher Dicke und Länge vorhanden, ebenso Alkoholpads zum Desinfizieren von Wunden. Sämtliche Nadeln sind Einwegprodukte und sind nach Gebrauch in einen speziellen Behälter zu werfen. Diese werden von mir fachgerecht entsorgt.


Selbstverständlich wird auch die Toilette und der Fussboden nach jedem Gebrauch des Darkrooms mit entsprechenden Mitteln gereinigt. Dass Hand- und Waschtücher sowie die Bettwäsche nach jedem Gebrauch gewechselt werden, versteht sich von selbst! Sämtliche Wäsche wird mit handelsüblichen Waschmitteln gewaschen und mit Spezialtaps desinfiziert!


Was für Gesundheitsvorkehrungen von Seiten des Darkroom-Benützers möglich sind, beschreibt die Deutsche Aids-Hilfe wie folgt:
Dieser Text ist eigentlich ein Informationstext für Prostituierte. Ich finde allerdings, dass er nicht nur dieser Arbeitsgruppe vorbehalten sein sollte, denn sämtliche Regeln gelten natürlich auch für Swinger, Partnertausch, One-Night-Stands und BDSM-Spiele mit mehr oder weniger unbekannten Partnern!

Küssen
Eine Übertragung des HIV beim Küssen wurde bisher nicht nachgewiesen. Liebesbisse sollten vermieden werden, ebenso Verletzungen durch zu heftiges Saugen und Beissen an den Brustwarzen.

Vorspiel ("Fingerln")
Verletzungen durch die Fingernägel der Gäste sollten ausgeschlossen werden.

Wichsen (Russische Massage)
Sperma sollte nicht auf der Haut verrieben werden, denn durch kleinste, nicht sichtbare Verletzungen an der Haut könnten Viren in den Körper gelangen. Bei frischen Verletzungen oder Wunden sollten entweder Handschuhe oder ein Präservativ verwendet werden, da sonst eventuell Sperma und damit Viren über diese Verletzungen in die Blutbahn gelangen könnten.

Französisch (Blasen, Mund- bzw. Oralverkehr)
Verletzungen der Mundschleimhaut, der Zunge, der Lippen oder des Zahnfleisches (etwa durchs Zähneputzen) stellen mögliche Eintrittspforten für das Virus dar. Daher keinen Samenerguss in den Mund zulassen! Lässt sich dies nicht vermeiden, sollte der Samen nicht geschluckt, sondern gleich ausgespuckt werden. Wie beim eventuellen Platzen des Präservativs sollte Mund und Rachen sofort mit einem Mund-Desinfektionsmittel ausgespült werden (die Gebrauchsanweisungen sind dabei zu beachten.) Auch der Freuden- bzw. Lusttropfen, der als körpereigenes Gleitmittel abgesondert wird, sobald der Penis steif ist, kann Viren enthalten. Jüngsten Untersuchungen zufolge scheint Mundverkehr zwar ein geringes Ansteckungsrisiko darzustellen, dennoch sollte man auf einen "Ohne-Service" möglichst verzichten, bis diese Frage eindeutig geklärt ist. Man kann dem Gast beim Oralverkehr ein Präservativ so überziehen, dass er es gar nicht merkt.
Erkundigen Sie sich bei erfahrenen Kolleg(inn)en!
Für den Mann hingegen stellt das Geblasen-Werden kaum ein Risiko dar, denn meist fehlen dafür die Voraussetzungen: die virushaltige Körperflüssigkeit (ausser der "blasende" Partner hat eine blutende Wunde im Mundbereich) sowie die Eintrittspforte (ausser der "Geblasene" hat eine frische Verletzung am Penis).

Beim Cunnilingus (Lecken am Geschlechtsteil der Frau) ist eine Ansteckungsmöglichkeit ebenfalls eher für den aktiven Partner gegeben, falls er Verletzungen im Mundbereich aufweist, über die eventuell infektiöse Scheidenflüssigkeit in die Blutbahn eindringen könnte. Dieses Risiko erhöht sich während der Regel der Frau durch möglicherweise infektiöses Menstruationsblut.

Rimming (Lecken des Anus) ist für eine HIV-Übertragung unter denselben Voraussetzungen wie bei anderen Sexualpraktiken riskant: Wenn eine Eintrittspforte (frische Verletzung im Mundbereich) vorhanden ist und eine virushaltige Flüssigkeit (in diesem Fall Blut) auf diese frische Verletzung gelangen kann. Arschlecken ist daher vor allem für den leckenden Partner riskant, wenn er mit Blut in Kontakt kommen könnte. Daher sollten Verletzungen des Afters und Enddarms vor dem Lecken vermieden werden. Das heisst, man sollte vorher keinen Analverkehr haben und keine Vibratoren oder andere Gegenstände in den After einführen. Auf Hämorrhoiden sollte ebenfalls geachtet werden.

Der "Normale" oder Vaginalverkehr
Beim Vaginalverkehr sollte unbedingt ein Präservativ (Gummi, Kondom) verwendet werden. Die Schleimhaut der Scheide ist zwar robuster als die Analschleimhaut, es können trotzdem, gerade durch die große Anzahl von Geschlechtsakten, Verletzungen entstehen, durch die Viren aus dem Sperma des Gastes in die eigene Blutbahn gelangen können.
Beim Überziehen des Präservativs ist darauf zu achten, daß es nicht durch spitze Fingernägel beschädigt wird.
Um ein Platzen des Gummis zu vermeiden, sollte auch die Scheide nicht trocken sein. Als Gleitmittel sollten allerdings weder Spucke (schon gar nicht die des Gastes) noch auf Fettbasis hergestellte Gleitmittel (z. B. Vaseline) oder (Massage-)Öle verwendet werden, da diese den Gummi porös machen können. Am geeignetsten sind wasserlösliche Gleitmittel (Gelee).
Nach dem Geschlechtsverkehr ist der Gummi sofort am Ende festzuhalten, da sonst bei Erschlaffen des Gliedes das Kondom "abrutschen" und Samenflüssigkeit in die Scheide gelangen könnte.
Ein "Ohne-Service", also "ungeschützter" Vaginalverkehr, ist auch ohne Samenerguß in der Scheide nicht völlig risikolos, da - wie erwähnt - der Lusttropfen Viren enthalten kann. Die Möglichkeit einer Blut-zu-Blut-Übertragung bei Verletzungen am Penis des Gastes bleibt bestehen. Wie man aus Erfahrungen bei der Schwangerschaftsverhütung weiß, ist es auch keine sichere Methode, den Geschlechtsakt vor dem Orgasmus zu unterbrechen, denn der Zeitpunkt des Samenergusses kann "übersehen" werden.
Auch der Mann kann sich beim Vaginalverkehr mit dem HIV anstecken, z. B. bei frischen Verletzungen am Penis oder an der Harnröhre.

Griechisch (Analverkehr)
Ungeschützter Analverkehr ist die Sexualpraktik, die das größte Ansteckungsrisiko birgt. Die Analschleimhaut wird bei jedem Analverkehr verletzt. Daher sollte beim Analverkehr auf keinen Fall ein "Ohne-Service" angeboten werden! Auch für den Freier ist der Analverkehr mit einem größeren Risiko verbunden, da es dabei leichter zu Verletzungen an seinem Penis kommen kann als beim Vaginalverkehr Darüber hinaus besteht beim Vaginal- und Analverkehr die theoretische Möglichkeit, sich am Sperma des unmittelbaren Vorgängers anzustecken.

Vibratoren (Dildos), Analdehnungsgeräte
Solange diese nur von einem Partner benützt werden, stellen sie kein Risiko für eine HIV-Infektion dar. Ein Austausch ohne vorherige Desinfektion sollte jedoch vermieden werden. Wenn diese Sex-Spielzeuge am Gast verwendet werden, ist das Überstülpen eines Präservativs, das man nachher mühelos entfernen kann, ratsam.

Einläufe (Klistiere, Darmspülungen)
Bei Anwendung am Partner sollte man darauf achten, daß seine Ausscheidungen nicht mit den eigenen Schleimhäuten oder mit Verletzungen an der eigenen Körperhaut in Berührung kommen. Selbstverständlich müssen nach jeder Anwendung am Gast die Klistiergeräte (Endstück, Darmrohr etc.) entsprechend desinfiziert werden, um den nächsten Gast nicht zu gefährden.

Fisting
Beim Fisting kann es zu einem Austausch von Blut kommen, wenn kleine Wunden an der Hand, z. B. am Fingernagelbett, vorhanden sind. Diese Möglichkeit kann durch die Verwendung geeigneter reissfester Gummi- oder Plastikhandschuhe vermieden werden.

Natursekt (NS, Champagner, Urinspiele) und Kaviar (Kotspiele)
Da die Viruskonzentration im Urin und Kot gering ist, ist dieser Service relativ risikoarm, dennoch sollte man darauf achten, dass fremder Urin und Kot nicht auf die eigenen Schleimhäute von Mund, Vagina und After und auf keine offenen Wunden oder Verletzungen der Körperhaut gelangen. Daher sollten Urin und Kot weder auf der Haut verrieben, noch in den Mund aufgenommen werden.

Sado-/Maso-Spiel (Domina, Englisch, Strenge Erziehung)
Dieser Service ist ungefährlich, solange nur einer blutet und kein Kontakt mit fremdem Blut besteht. Kommen andere Praktiken wie etwa Geschlechtsverkehr hinzu, bestehen die oben genannten Risiken und Vorbeugemassnahmen.
Am besten auch bei diesen Praktiken Handschuhe verwenden! Brust- und Hodenklammern sowie Penisgeisseln und dergleichen nach jedem Gast desinfizieren!

Lesbenshow (Doppelnummer)
Das Risiko beim Kontakt zu einer anderen Frau ist gering, weil Sperma hierbei keine Rolle spielt, es sei denn, die Partnerin hat vorher "Ohne"-Geschlechtsverkehr mit einem Mann gehabt. Aber auch hier sind Fingernagel- und Bissverletzungen zu vermeiden. Vorsicht beim Umgang mit Blut (auch Menstruationsblut) der Partnerin.

Badespiele
Der Kontakt mit Wasser und das Arbeiten in feuchter, warmer Umgebung erhöht das Ansteckungsrisiko nicht!

Arbeiten während der Periode (Monatsblutung)
Bei Sexualverkehr ohne Präservativ besteht während der Monatsblutung eine noch größere Ansteckungsgefahr, da der Gebärmuttermund weiter als sonst geöffnet ist und daher Krankheitserreger leichter in die Gebärmutter eindringen können. Während der Regel kann weder ein "Schwämmchen", noch ein Tampon, noch Watte vor dieser erhöhten Ansteckungsgefahr bei einem "Ohne-Service" schützen. Ganz abgesehen davon bleibt die immer gegebene Ansteckungsgefahr beim Vaginalverkehr ohne Präservativ natürlich auch während der Regel bestehen.
Durch Menstruationsblut erhöht sich die Ansteckungsgefahr für den Freier bei allen Sexualpraktiken, bei denen Menstruationsblut auf offene Wunden bzw. Verletzungen von Schleimhäuten kommen könnte.
Den einzig wirksamen Schutz stellt die Verwendung von Kondomen dar!

Die Spirale als Verhütungsmittel
Die Spirale birgt ein Infektionsrisiko, da das Fädchen, das zur leichteren Entfernung der Spirale meist etwas aus dem Gebärmuttermund herausragt, Viren und Krankheitserregern den Weg in das Innere der Gebärmutter erleichtern kann.

..... und, noch ein paar Tipps von mir ....


Wer Piss-Spiele mag, sollte sich möglichst gegen Hepatitis impfen lassen.

Nach der Session die mit Nadeln durchstochene Stelle wie eine Wunde behandeln.

Auf frisch gepiercte Stellen keine fremden Körperausscheidungen oder Blut kommen lassen.

Wird beim Fisting fetthaltige Gleitmittel verwendet, denkt daran, dass der Anal- oder Vaginalverkehr hinterher riskanter ist, weil Fetthaltiges die üblichen Kondome beschädigen kann.

Frauen sollten Sex-Toys bei sich nicht zuerst anal und dann vaginal benutzen. Dadurch können Bakterien aus dem After in die Scheide gelangen, was mitunter zu höchst unangenehmen Infektionen führt!


 
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